Ein Spaziergang durch das malerische Fischerdorf, seine versteckten Buchten und die berühmten Cuevas del Drach.
Porto Cristo beginnt am Wasser. Der schmale Naturhafen schneidet tief ins Land, links die Bootsstege, rechts die Terrassen — und dazwischen ein Licht, das den ganzen Ort weich zeichnet.
Die Cuevas del Drach sind der bekannteste Grund für einen Besuch: eine Tropfsteinhöhle mit einem der größten unterirdischen Seen Europas, auf dem täglich ein kurzes Konzert gespielt wird. Wer den Andrang meiden will, kommt zur ersten Führung des Tages.
Danach lohnt der Weg hinaus zur Cala Petita, zwanzig Minuten zu Fuß entlang der Küste. Kein Kiosk, kein Liegestuhl — nur Fels, Pinien und Wasser.