Vier Uhr morgens, Hafen, Dieselgeruch. Wir haben eine Schicht auf einem der letzten Fischerboote begleitet.
Als Miquel anfängt, ist es dunkel. Die Netze liegen sortiert an Deck, der Motor läuft warm. Seit vierzig Jahren fährt er hinaus; sein Sohn ist nicht mitgekommen — er arbeitet im Hotel.
Der Fang ist kleiner geworden, sagt Miquel. Nicht dramatisch, aber spürbar. Was bleibt, verkauft er direkt am Kai an drei Restaurants, die seit Jahren dieselben sind.
Am Nachmittag ist die Arbeit getan. Die Netze hängen zum Trocknen, und der Hafen gehört wieder den Booten der Urlauber.